+++ autonome antifa worms +++ T E R M I N E +++ autonome antifa worms +++

Dresden, 13. Februar 2010, no pasarán!

Ent­schlos­sen ent­ge­gen­stel­len – ge­mein­sam blo­ckie­ren!


Wir rufen alle An­ti­fa­schis­tin­nen und An­ti­fa­schis­ten dazu auf, am 13. Fe­bru­ar dem Na­zi­auf­arsch in Dres­den ent­schlos­sen ent­ge­gen­zu­tre­ten und ihn ge­mein­sam zu blo­ckie­ren!
In dem bun­des­wei­ten Bünd­nis No pasarán! haben sich ver­schie­de­ne linke und an­ti­fa­schis­ti­sche Grup­pen zu­sam­men­ge­schlos­sen, um dem jähr­lich statt­fin­den­den Na­zi­groß­auf­marsch end­lich ein Ende zu be­rei­ten.

Dem Na­zi­auf­marsch am 13. Fe­bru­ar ent­schlos­sen ent­ge­gen­tre­ten – ge­mein­sam blo­ckie­ren!

No pasarán – sie kom­men nicht durch!

Mehr Infos fin­det ihr Hier

Die Atomlüge


Alles für Alle! – Für die soziale Revolution!

ZUG TREFFPUNKTE:

Worms -> Mainz abfahrt 11:25 Uhr Gleis 5 (Ankunft 12:08 Uhr)
Mainz -> FFM abfahrt 12:32 Uhr Gleis 4a (Ankunft 13:13 Uhr)

Bad Kreuznach -> Mainz abfahrt 11:33 Uhr Gleis 5 (Ankunft 12:04 Uhr)
Mainz -> FFM abfahrt 12:32 Uhr Gleis 4a (Ankunft 13:13 Uhr)

Mannheim -> FFM abfahrt 11:38 Uhr Gleis 7 (Ankunft 12:45 Uhr)

Für den 30.01.10 ruft das Protestplenum Frankfurt zu einer bundesweiten Demonstration unter dem Motto „Die Uni gehört allen – Unser Leben in unsere Hände!“ auf. Auch das sozialrevolutionäre & antinationale Krisen-Bündnis Frankfurt ruft zur Beteiligung an dieser Demonstration auf.

Denn nicht nur im Bildungswesen, an Schulen, Hochschulen und Kitas ergreifen die Menschen in den letzten Jahren die Initiative, gehen auf die Straße oder besetzen Gebäude, um gegen die von ihnen als bedrückend empfundenen Verhältnisse anzukämpfen. Auch Auszubildende, Hartz IV-Empfänger_innen, Arbeiter_innen, Umweltschützer_innen und Migrant_innen kämpfen gegen das Fortbestehen einer Welt, die vor allem Verlierer_innen kennt.

Oftmals bleiben diese Kämpfe in ihren Forderungen und Aktionen aber in der Logik des Kapitals gefangen. So lassen sich viele Forderungen der Studierenden im aktuellen Bildungsprotest als Belehrung der Herrschenden lesen. Diese zielt häufig nur darauf, eine „bessere“ Form, wie die Ware Arbeitskraft noch effizienter für den Standort Deutschland ausgebildet werden könne, einzufordern. Und auch in den Arbeitskämpfen wird oftmals betont, dass man als Arbeiter_in doch im gleichen Boot sitze wie die Kapitalist_innen. In dieser Logik erscheinen auch Lohnkürzungen, um wenigstens den Arbeitsplatz zu erhalten, als angemessen.

Auf diese Art zu denken und zu „kämpfen“ werden wir uns nicht einlassen!

Wir wollen die Abschaffung der Lohnarbeit und nicht nur höhere Löhne. Eine von Kapitalinteressen und Herrschaft freie Bildung, Forschung und Lehre und nicht nur eine kostenlose Ausbildung. Eine Stadt, die für mehr als nur zum arbeiten und konsumieren da ist. Eine Gesundheitsfürsorge, die sich am Wohlergehen und den Bedürfnissen der Menschen ausrichtet und nicht an deren Produktivität und Verwertbarkeit.

Denn, dass ein gutes Leben für alle möglich ist, zeigt bereits der Widerspruch von prall gefüllten Warenhäusern, Lagerräumen, Apotheken und den zahllosen Hungernden, Leidenden und Kranken dieser Welt.

Die Veränderung der bestehenden Verhältnisse und die Ausrichtung der Welt am Wohl der Menschen wird sich sicher nicht durch Appelle an „Vater Staat“ oder die „Segnungen“ des Marktes erreichen lassen.

Der Zurichtung für den Standort und dem Ausschluss aus gesellschaftlichen Prozessen haben wir den solidarischen Kampf um Selbstbestimmung und Aneignung entgegen zu setzen – überall dort, wo er geführt werden muss und immer mit der Perspektive auf eine ganz andere Wirklichkeit, jenseits von staatlichen und ideologischen Zwangskollektiven und den Sachzwängen einer kapitalistisch organisierten Wirtschaft.

Unser Leben in unsere Hände! Darum: Für die soziale Revolution!

Beteiligt euch an der bundesweiten Studiedemo am 30.01.2010

14 Uhr – Bockenheimer Warte FFM

Frankfurt: Linksradikale Gruppen starten antikapitalistische Kampagne

Ein Bündnis linksradikaler Gruppen und Basisgewerkschaften aus dem Rhein-Main-Gebiet startet anlässlich der aktuellen Wirtschaftskrise unter dem Motto „3,2,1, Uns! Kapitalismus abschaffen!“ eine antikapitalistische Kampagne. Mit verschiedenen „kreativen Aktionen“ will das „sozialrevolutionäre und antinationale Krisenbündnis Frankfurt“ in den nächsten Monaten auf die „wachsende Kluft zwischen der materiellen Möglichkeit von Wohlstand für Alle und der kapitalistischen Wirklichkeit“ hinweisen und „Werbung für kollektive Aneignungs- und Besetzungsaktionen“ machen.

Eine Sprecherin des Bündnis erklärte dazu: „Der Kapitalismus war weltweit schon immer eine offen menschenverachtende Veranstaltung. Durch die Krise wird das nun auch vielen Menschen hierzulande klar. Das Problem ist jedoch, dass sich die meisten Menschen – und auch viele linke – in ihrer Not brav an den Staat wenden. Dieser ist aber selbst darauf festgelegt, sich auf dem kapitalistischen Weltmarkt als erfolgreicher Standort gegen andere durchzusetzen. Deshalb rufen wir zu autonomen Organisierungsformen und Protesten, die sich nicht an die staatliche Straßenverkehrsordnung halten, auf“.

Das Bündnis kündigt dabei bereits eine ganze Reihe von Veranstaltung an. Neben der Beteiligung an der Studierenden-Demonstration am 30.1. in Frankfurt, sind Aktionen für kostenlosen Nahverkehr und Wohnen und gegen die Gängelung von Erwerbslosen durch Hartz IV geplant. Darunter unter anderem auch eine Demonstration „Für die Abschaffung der Lohnarbeit“ am Vorabend des 1. Mai in Frankfurt.

Im Bündnis sind verschiedene Antifa-Gruppen, die Basisgewerkschaft FAU, sowie Ökolinx vertreten. Im letzten Jahr hatte das Bündnis unter anderem anlässlich der bundesweiten Krisen-Demonstration von DGB-Gewerkschaften und Attac fast 2000 Menschen zu einem antikapitalistischen Block mobilisiert.

Die Aufruf zur Kampagne und zur Demonstration am 30.1. sowie weitere Informationen sind auf der Internetseite des Bündnisses www.krise.blogsport.de zu finden.

Aufruf zur Kampagne:
http://krise.blogsport.de/kampagne-321-uns-kapitalismus-abschaffen/

Antifa Offenbach, Interview mit der Frankfurter Rundschau

Antifa Offenbach
„Farbanschlag ist ein legitimes Mittel“

Die Antifa Kreis Offenbach erwartet vom künftigen Landrat Oliver Quilling (CDU) keinen Kurswechsel bei der umstrittenen AG Wohlfahrt. Das sagte ein Sprecher der Gruppe im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau.

Es stehe zu befürchten, dass Quilling, der im März sein Amt antritt, die Politik von Landrat Peter Walter (CDU) fortführe, sagte einer der Antifa-Aktivisten. Die Mitglieder der Gruppe, die versucht, mit Flugblättern und Protestaktionen die Auflösung der Ermittlungsgruppe zu erreichen, wollen in der Öffentlichkeit nicht ihre Namen nennen. Nach eigenen Angaben fürchten sie Repressalien durch Polizei oder Neonazis. Der FR gab die vor zwei Jahren gegründete Gruppe, die sich antikapitalistisch nennt und gern konspirativ gebärdet, jetzt ihr erstes Interview überhaupt.

„Wir fordern keine humaneren Methoden von der AG Wohlfahrt, sondern deren vollständige Auflösung“, sagte einer der Aktivisten. Die Ermittlungsgruppe aus Polizei und Kreisausländerbehörde ist durch Abschiebungen von zum Teil seit vielen Jahren hier lebenden Flüchtlingen in die Kritik geraten. Auch SPD, Grüne, Linke sowie kirchliche und gesellschaftspolitische Gruppen fordern ein Ende der AG Wohlfahrt. „Mit seiner Abschiebepolitik teilt der Staat Menschen allein nach ihrer ökonomischen Verwertbarkeit in gut und schlecht ein“, sagte ein Sprecher der Antifa. Die Gruppe fordere deshalb ein „Bleiberecht für alle“. Die Antifa-Gruppe ist sich bewusst, dass ihre radikalen, oftmals utopistisch anmutenden Forderungen vielen Menschen zu weit gehen. Die Revolution stehe nicht vor der Tür, räumen sie ein. Dennoch habe ihre Arbeit Früchte getragen. „Mittlerweile ist ein starker Widerstand in der Bevölkerung gegen die AG Wohlfahrt entstanden. Dazu haben wir mit beigetragen.“

An ihrer Kritik am Kreisausländerbeirat, die auch im linken politischen Lager Widerspruch erntete, hält die Gruppe fest. „Es kann nicht sein, dass Corrado Di Benedetto den Landrat für seine Integrationspolitik lobt“, bekräftigte die Antifa im Gespräch mit der FR. Die Aktivisten hatten eine Sitzung des Gremiums besucht, jedoch kein Rederecht erhalten. Di Benedetto hatte argumentiert, dass Beiträge von Besuchern nicht vorgesehen seien.

Sein Nachfolger als Vorsitzender des Kreisausländerbeirats, Tuna Firat, verwahrte sich in einem FR-Interview jüngst gegen die Vorwürfe der Antifa. Der Ausländerbeirat sei für die Auflösung der AG Wohlfahrt, habe sich immer von der Ermittlungsgruppe distanziert, die Firat auch für rechtlich fragwürdig hält. Als parteiübergreifendes Gremium sei der Beirat allerdings zur Diplomatie verpflichtet.

Offen lässt die nach eigenen Angaben zehn Mitglieder starke Antifa-Gruppe, die für ein herrschaftsfreies Leben und „gegen die Gesamtscheiße aus Staat, Nation und Kapital“ kämpft, ob sie für den Farbanschlag auf das Wohnhaus von Landrat Peter Walter im Sommer vergangenen Jahres verantwortlich ist. Allerdings begrüßt die Gruppe die Aktion unverhohlen. „Das ist ein vollkommen legitimes Mittel im Kampf gegen eine unmenschliche Abschiebepolitik.“ Zwar sei der nächtliche Farbbeutelangriff zugegebenermaßen ein drastischer Eingriff in die Privatsphäre Walters. „Aber die Menschen, die der Landrat nachts von Uniformierten aus ihren Betten zerren und in Handschellen legen lässt, müssen weitaus schlimmere Eingriffe in ihre Privatsphäre hinnehmen.“

Von uns für Euch, zu unserem 5 Jährigen Jubiläum, eine kleine Zusammenfassung


Grüne Jugend Worms Reloaded


Nach dem man seit Jahren nichts mehr von einer Grünen Jugend in Worms hörte, erfreut es uns um so mehr nun auch hier verkünden zu dürfen, dass es seit kurzem wieder eine neue Gruppe junger Menschen gibt die sich als Grüne Jugend Worms zusammen geschlossen haben.
Wir hoffen auch mit dieser Gruppe wie schon mit ihren Vorgängern im Jahre 2005 auf eine gute zusammenarbeit und heißen die Gruppe als wichtige Bereicherung für die Wormser Jugend & Politik herzlichst willkommen. Grüne Jugend Kreisverband Worms



Referer der letzten 24 Stunden:
  1. google.com (3)