
4. Update:
- Die EA-Nummer lautet: 0176 – 66448269 und ist ab 15 Uhr für euch erreichbar.
- Die Anfahrt über die B48 wird nicht möglich sein. Ein Umweg über Winzenheim wird euch den Zugang nach Bretzenheim ermöglichen.
Ansonsten steht die Alternative zur Verfügung am Europaplatz 1 (Bad Kreuznach Hbf) zu parken und mit den Zug in Richtung Bingen um 14:41 nach Bretzenheim zu reisen. Für zu spät kommende fährt 15:00 Uhr der Bus 240 vom Bahnhof nach Bretzenheim und kommt 15:07 am Haus Riedle an. Dort werden wir Leute bereit halten die Euch zu uns geleiten werden. (Sofern dieser nach Sperrung Zugang nach Bretzenheim hat.)
3. Update: Die Nazis werden sich bereits um 15:00 Uhr an dem Parkplatz am Kreisel (Ortsausgang von Bretzenheim / B48) treffen.
Aufgrund dieser neuen Information ist unser Treffpunkt von 15:00 Uhr auf 14:00 Uhr vorverlegt!!!
2. Update: Zugverbindungen nach Bretzenheim für Sonntag den 15.11.2009:Zugverbindungen
1. Update: Konkret angenmeldet haben Nazis bei der Verbandsgemeinde Langenlonsheim eine Veranstaltung für So., den 15.11.09 und eine für So., den 22.11.09. Die Begründung für 2 Aufmärsche findet Ihr im Zugverbindung nach Bretzenheim für Sonntag den 15.11.2009: Aufruf
„Gejammert wird woanders – den echten Opfern gedenken! Für ein Nazifreies Bretzenheim!“
Sonntag, 15. November 2009
14:00 Uhr | Bretzenheim(Nahe) am Bhf
Mehr Infos auf unserer Mobi Seite: Bretzenheim 2009
oder auf: Antifa Bad Kreuznach
Unterstützer: Unterstützer
Für Aufruhr (und Verwirrung) sorgt momentan der Aufruf zu einem bundesweiten Flashmob in Gedenken an den Nazi-Kriegsverbrecher Rudolf Hess. Auf einer übersichtlich gestalteten Homepage mit Anleitung zur Beteiligung am Flashmob sowie zur eigenen lokalen Initiierung sind bereits viele bundesweite Städte aufgelistet (was aber nicht bedeutet, dass dann dort auch überall Nazis auftauchen) (mehr…)
Überschattet von heftigen Ausschreitungen der Polizei hinterließen die Proteste gegen den NPD-Aufmarsch am vergangenen Samstag in Zweibrücken einen lediglich gemischten Eindruck.
Dabei zeigten die unterschiedlich angelegten Aktionen gegen den Aufmarsch des braunen Mobs durchaus ihre Wirkung – wie schon im März konnte deutlich gemacht werden, dass Zweibrückens Straßen nicht ohne Widerstand deutschnationalen Gewaltpredigern überlassen werden. Diese mussten mehrere Umwege nehmen, um den flexiblen Blockaden auszuweichen um letzten Endes inmitten des bürgerlichen Pfeif- und Trommelkonzertes am Kundgebungsort ihr eigenes Wort kaum mehr zu verstehen.
Nichtsdestotrotz fiel das Signal nicht einmal ansatzweise so deutlich aus wie zuvor in Mainz, Kaiserslautern, Ludwigshafen oder zuletzt in Friedberg und Nidda. Der Aufmarsch konnte gestört, aber nicht verhindert werden. (mehr…)
Hier noch ein paar Infos an alle, die morgen dem braunen Mob die Stirn zeigen wollen. Anreisemöglichkeiten, Zeitplan und Routenverlauf (mit Stadtplan) sind beigefügt. Das Infotelefon (zugleich EA) lautet: 0176 / 27462076. Und hier alle Infos zum Ausdrucken.
Wer zuletzt in Mainz, Lautern, Ludwigshafen oder Friedberg/Nidda dabei war, hat die Erfahrung gemacht, dass es durchaus möglich ist, einen Naziaufmarsch durch gewaltfreie Blockaden zu verhindern, sofern nur alle Gegendemonstrant_innen entschlossen und solidarisch beisammenstehen. (mehr…)
Unter dem Titel „Keine Moschee in Zweibrücken“ plant die NPD Westpfalz gemeinsam mit einer Zweibrückener Neonazigruppe am kommenden Samstag, 8. August einen Aufmarsch. Das immergleiche Rezept zur Aufstachelung von Fremdenhass sollte zuletzt vor einer Woche in den hessischen Städten Friedberg und Nidda verfangen, wo es aber auf entschlossenen antifaschistischen Widerstand stieß. (mehr…)
Mal wieder ein einziges Desaster wurde der 1. August für NPD und Autonome Nazis. In mehreren Städten Deutschlands als Dünnschiss angemeldet, blieb die braune Scheiße vielerorts als Verstopfung stecken.
In der Wetterau nördlich von Frankfurt kamen die rund 150 Nationalsozialisten sowohl in Friedberg als auch in Nidda gerade mal aus dem Bahnhofsgebäude. An einen Aufmarsch war aber nicht zu denken – rund 2.000 Antifas und bürgerlichen Gegendemonstrant_innen hatten in Friedberg schon am frühen Morgen alle Wege vom Bahnhofsvorplatz versperrt und hielten sie stundenlang blockiert, bis die Nazis entnervt aufgaben. (mehr…)
Nachdem die am Mittwoch in Nieder-Olm geplante „Mahnwache“ bereits im Vorfeld von der Ordnungsbehörde aufgrund formeller Anmeldungsmängel untersagt worden war, konnte die rechtsradikale „Initiative Südwest“ ihren Aufmarsch auch vor Gericht nicht durchsetzen. (mehr…)